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Fonds pour la promotion de l'agriculture sous contrat

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12/22 - 06/26

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General

Kernproblem ŒDer Agrarsektor, Triebfeder der ivorischen Wirtschaft, ist geprägt von kleinbäuerlichen, subsistenzorientierten Produktionseinheiten. Unzureichender Zugang zu Absatzmärkten sowie fehlendes Investitionskapital hemmen deren Entwicklung. Zusätzlich sind Kreditinstitute bei der Vergabe von Krediten an Kleinbauern zurückhaltend. Œ ŒModulziel ŒZiel des Vorhabens ist die Verbesserung der ökomischen Situation geförderter Kleinbauern, Kooperativen und kleinen und mittelständischen Agrarunternehmen bei gleichzeitiger Einhaltung vereinbarter Umwelt- und Sozialstandards. Œ ŒWesentliche Outputs ŒEs wird eine Finanzierungsfazilität eingerichtet, die Kreditlinien für ausgewählte Banken und Mikrofinanzinstitutionen zur Vergabe von Agrarkrediten zur Verfügung stellt, sofern diese gemäß den Bedingungen und Vorgaben der Fazilität den Endkreditnehmern ihrerseits Kredite gewähren. Die Finanzpartner werden dabei strategisch zum Expansionspotenzial ihres Agrarportfolios beraten, um einerseits neuen Zielgruppen Zugang zu Finanzierungen zu ermöglichen, andererseits die Kreditangebote für Wertschöpfungsketten abseits von Kakao und Kautschuk zu verbessern. Gleichzeitig werden relevante Organisationen zur Unterstützung der Akteure in landwirtschaftlichen Wertschöpfungsketten mit technischer Beratung bei der Verbesserung ihres Ausbildungsangebotes unterstützt. Œ ŒZielgruppe ŒKleinbauern ländlicher Gebiete, die über Landzugang, Landnutzungsrechte und die notwendige Arbeitskraft verfügen, nicht jedoch über ausreichend finanzielle Mittel und Kenntnisse zur Produktion hochwertiger Produkte und ihrer Vermarktung. Sie umfasst eine große Zahl familiär geführter, subsistenzorientierter Betriebe, denen es wegen niedriger Produktivität und fehlender Marktanbindung nicht möglich ist, ihre Armut zu überwinden. Zudem profitieren auch Menschen, die nicht direkt begünstigt sind, z. B. Wander- und Hilfsarbeiter. Œ ŒBeitrag zur nationalen Umsetzung der Agenda 2030 Œ- Keine Armut Œ- Kein Hunger

Objectives

Die wirtschaftliche Situation von Kleinbauern und Agrarunternehmen in den geförderten Vertragslandwirtschaftlichen Allianzen ist verbessert bei gleichzeitiger Einhaltung der vereinbarten Umwelt- und Sozialstandards.